Stiftung PATH - Patients' Tumor Bank of Hope
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Stiftungssitz: Augsburg
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Unser Spendenkonto
Stiftung PATH | Liga Bank E.G., Augsburg
Konto 22 06 80 | BLZ 750 903 00

 
 

Thema: www.stiftungpath.org - Kooperationspartner

 
   
 


Unsere Geschichte, unsere Unterstützer

Es reicht nicht, gute Ideen und zukunftsweisende Visionen zu haben. Für die Gründung, den Aufbau und den erfolgreichen Betrieb einer großen dezentralen Tumorbank braucht es mehr. Ausgehend von einer Idee der Patienteninitiative „mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs“ und ihrer Gründerin Ursula Goldmann-Posch wurde im Jahr 2002 die Stiftung PATH – Patienten Tumorbank der Hoffnung gegründet.

Dann dauerte es noch knapp zwei Jahre bis 2004 im Klinikum Kassel die erste Gewebetruhe aufgestellt wurde. In dieser Zeit musste der Gründungsvorstand PATH wichtige grundsätzliche Entscheidungen zur Technik des Tumorbanking, zur juristischen Ausformulierung der Idee, zur Suche nach passenden Kliniken und zur Finanzierung des ehrgeizigen Projekts treffen. Dazu wurden zahlreiche Gespräche mit medizinischen und naturwissenschaftlichen Experten geführt. Außerdem ließ sich der Gründungsvorstand juristisch beraten.

PATH ist keine lokale Selbsthilfegruppe sondern eine Initiative, die bundesweit daran arbeitet, kostbares Material für die Krebsforschung nach besten Qualitätsstandards zu sammeln und zu dokumentieren. Das erfordert erhebliche Mittel. Deshalb hat der PATH-Vorstand Partner gesucht und gefunden, die bei der Anschaffung der teuren Gefrierbehälter unterstützen.

Und so war es möglich, 2004 den zweiten Standort in Marburg zu eröffnen. 2005 folgten die Universitäts-Klinik Bonn gemeinsam mit dem Johanniter Krankenhaus Bonn und das Johannes-Hospital in Dortmund.

In den Jahren 2006 und 2007 fanden drei weitere Kooperationspartner Aufnahme in das Netz der Tumorbanken der Stiftung PATH. Es waren das Brustzentrum Herne der Ruhruniversität Bochum, das Klinikum Offenbach und das Brustzentrum in Regensburg mit der Universität und dem Krankenhaus St. Josef als Partner.

Diese, für ein ehrenamtliches Projekt sehr schnelle Entwicklung wäre nicht möglich gewesen ohne Spender und Sponsoren, die uns bei der Anschaffung der Lagerbehälter und Truhen unterstützt haben.

Diese Sponsoren sind namentlich:

Roche, Grenzach
Astra Zeneca, Wedel
Bayer, Leverkusen
Bristol/Meyers
Förderverein Robert Janker Krebsstiftung e. V., Bonn
Revierinitiative Bochum Herne
Pfizer Oncology, Berlin
Und viele private Spender

 

Kliniken in Bonn

Warum wir uns für PATH stark machen

» Das Projekt PATH ist ein zukunftweisener Schritt zur Verbesserung der individuellen Behandlung von Krebspatienten.
Neben einer guten Behandlung ist PATH eine weitere Möglichkeit den Krebs zu bekämpfen.
Die Spende von Gewebe an die Forschungsbank ist ganz im Sinne der Brustkrebspatientin und ihrem Überlebenswillen «

Ihre Ansprechpartner in Bonn

Prof. Dr. med. Uwe-Jochen Göhring | Evangelische Kliniken Bonn gGmbH | Johanniter-Krankenhaus | Johanniterstr. 3-5 | 53113 Bonn | Tel. 0228-543-24 01 |
Fax: 0228-543-24 50 | e-mail: goehring(a)ek-bonn.de | www.brustkrebs-in-bonn.de

Prof. Dr. med. Walter Kuhn | Universitäts-Frauenklinik Bonn | Sigmund-Freud-Str. 25 | 53127 Bonn | Tel. 0228-287-1 54 44 | Fax: 0228-280-1 60 91 |
e-mail: walther.kuhn(a)ukb.uni-bonn.de | www.ukb.uni-bonn.de

 

St.-Johannes-Hospital Dortmund (Brustzentrum)

» Wir können damit neben der umfassenden und guten Behandlung der bösartigen Erkrankung an unserem Brustzentrum den betroffenen Frauen noch eine weitere Chance und Hoffnung bieten, den Krebs zu besiegen. Die Beteiligung an diesem besonderen Projekt stelle einen wichtigen und zukunftsweisenden Schritt zur Verbesserung der individuellen Behandlung von Frauen mit Brustkrebs dar«

Ihr Ansprechpartner in Dortmund

PD Dr. med. Georg Kunz | St. Johannes-Hospital Dortmund | Brustzentrum | Johannesstraße 9 - 17 | 44137 Dortmund | Tel. 0231-18 43-22 79 |
Fax 0231-14 58 84 | e-mail: georg.kunz(a)joho-dortmund.de | www.joho-dortmund.de

 

 

Kooperatives Brustzentrum Bochum/Herne

Warum wir uns für PATH stark machen

»PATH ergänzt in idealer Weise unser auf jede Patientin individuell ausgerichtetes Therapiekonzept. Im Verbund mit einer interdisziplinären Therapie und der psychologischen Unterstützung durch unser Beratungszentrum „Knotenpunkt“ öffnet PATH unseren Patientinnen weitere Lebenschancen und begründet Zuversicht. PATH gelingt der Brückschlag zwischen Krebsärzten, Patientinnen und Forschung –  für brustkrebskranke Frauen ein Brückenschlag in die Zukunft.«

Ihr Ansprechpartner in Herne

Prof.Dr.med. Clemens Tempfer, MBA | Frauenklinik Marienhospital Herne | Kooperatives Brustzentrum Bochum/Herne |
Hölkeskampring 40 | 44625 Herne | Tel. 02323- 49 91 80 1 | Fax: 02323- 49 93 93 |
e-mail: » clemens.tempfer(a)marienhospital-herne.de « | » http://www.ruhr-uni-bochum.de/mahe/frauenklinik/fra_index.htm «

Dr.med H.Y. Ergönenc | St. Annahospital | Kooperatives Brustzentrum Bochum/Herne | Hospitalstraße 19 | 44649 Herne | Tel. 02325-9 86 23 06 | Fax: 02325- 9 86 23 09 | brustzentrum(a)annahospital.de | www.anna-hospital.de

 

Klinikum Kassel (Interdisziplinäres Brustzentrum/IBZ)

Warum wir uns für PATH stark machen

» Wir sind überzeugte PATH Mitstreiter, weil wir sicher sind, dass niemand die Bedeutung von Weiterentwicklungen und Fortschritten in der Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms besser beurteilen kann als die Betroffenen Patientinnen selbst. Die Allianz aus spezialisierten Medizinern und Patienten(-vertretern) ist deshalb die ideale Verbindung, um eine auch auf die individuellen Bedürfnisse der betroffenen Patientinnen abgestimmte Forschung zu unterstützen.«

Ihr Ansprechpartner in Kassel

Prof. Dr. med. Thomas Dimpfl | Klinikum Kassel GmbH | IBZ- Interdisziplinäres Brustzentrum | Mönchebergstr. 41-43 | 34125 Kassel | Tel. 0561-980-30 40 | Fax: 0561-980-69 47 | e-mail:dimpfl(a)klinikum-kassel.de | www.gesundheit-nordhessen.de

 

Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Standort Marburg (Brustzentrum Regio)

Warum wir uns für PATH stark machen

» Wir unterstützen das Konzept von PATH (Patients' Tumor Bank of Hope), der einzigen Tumorbank von Patientinnen für Patientinnen, weil es den Patientinnen Vorteile bringt, und die Krebsforschung unterstützt!. «

Ihr Ansprechpartner in Marburg

Prof. Dr. med. Ute-Susann Albert | Klinik für Gynakologie, gynäkologische Endokrinologie und Onkologie | Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH | Standort Marburg | Brustzentrum Regio | Baldingerstraße | 35043 Marburg |
Sekretariat: Andrea Rost | Tel. 06421-5 86 64 32 | Fax: 06421-5 86 64 07 |
e-mail: Brustzentrum(a)med.uni-marburg.de |
www.med.uni-marburg.de/d-einrichtungen/brustzentrum

 

Brustzentrum Offenbach/Institut für Pathologie am Klinikum Offenbach

Warum wir uns für PATH stark machen

„Für uns hatte die Realisation des Projektes PATH absolute Priorität. Nur so können wir unseren Patientinnen eine optimale Versorgung in einer Zeit
anbieten, in der sich fast jährlich faszinierende Erfolge bei der Brustkrebstherapie ergeben, zu deren Verständnis häufig auf das ursprüngliche Tumorgewebe zurückgegriffen werden muss. Dass ist nun für alle unsere Patientinnen kostenfrei verfügbar"

Ihr Ansprechpartner in Offenbach

Prof. Dr. med. Christian Jackisch | Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe | Klinikum Offenbach GmbH | Starkenburgring 66 | 63069 Offenbach | Tel. 069-84 05-38 50 | Fax: 069-84 05-44 56 | e-mail: christian.jackisch(a)klinikum-offenbach.de | www.klinikum-offenbach.de

 

Brustzentrum Regensburg

Warum wir uns für PATH stark machen

Frauen mit Brustkrebs erwarten heute eine optimale medizinische Versorgung. Brustzentren gewährleisten dies in Deutschland in zunehmendem Maße. Sie berücksichtigen dabei die heute gültigen Richtlinien und Therapiestandards. Die Betroffene erwartet verständlicherweise häufig mehr. Der Erkenntnisgewinn in der Behandlung der Brustkrebserkrankung ist rapide. Die Therapieoptionen werden ständig ergänzt und verbessert. Die "Patients' Tumor Bank of Hope" ermöglicht jeder unserer Patientinnen die Einlagerung von Tumorgewebe und kann somit neue, heute noch nicht etablierte Therapieoptionen ermöglichen.

Ihr Ansprechpartner in Regensburg

Prof. Dr. O. Ortmann, 1. Vorsitzender des Brustzentrums Regensburg | Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universität Regensburg am Caritas-Krankenhaus St. Josef | Brustzentrum Regensburg | Landshuter Straße 65 | 93053 Regensburg |
Tel. 0941-782-34 10 | Fax: 0941-782-34 15 |
e-mail: olaf.ortmann(a)klinik.uni-regensburg.de | www.caritasstjosef.de